1. #1
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    Der schöne Weiher


    Es hat sich Narziss in die Tiefen gestürzt,
    dort hält er sein Abbild umschlungen;
    ergeben dem Sehnen. Dies hat nun verkürzt
    das Leben des bildschönen Jungen.

    Der Weiher, selbst Spiegel des Jünglings, beginnt
    von Trauer gepackt seine Klage.
    In salzigen Tränen zerfließt er geschwind
    und weinet so mehrere Tage.

    Die Nymphen, vom Schluchzen des Weihers gelockt,
    versammeln sich rasch bei dem Guten
    und finden, ans Ufer des Wassers gehockt,
    verwandelt die plätschernden Fluten.

    Sie kommen zu trösten, ihn süß zu erfreun;
    schon lösen sie hastig die Strähnen,
    die goldenen Zöpfe, ganz ohne zu scheun
    und rufen mit wallenden Mähnen:

    "Was weinest du Weiher, was seufzest du Nass?
    In Tränen bist du gar verwandelt."
    "Ich weine, sprach dieser, den Umständen, dass
    er fort ist, der einst hier gewandelt."

    "Dass du um ihn trauerst, das wundert uns nicht.
    Er war wunderschön, dein Narcissus!"
    Der sinnende Weiher sprach ruhig und schlicht:
    "War er denn so schön, mein Narcissus?"

    "Ach, Weiher, wer wüsste dies besser als du?
    Zu dir kam er täglich bestaunen
    sein Spiegelbild. Uns aber ließ er in Ruh’
    und gönnt’ uns den lüsternen Faunen.

    Wir lockten auf Höhen, im grünenden Wald
    ihn singend und spielten die Leier.
    Es trugen die zartesten Füßchen als bald
    den Knaben zu dir, guter Weiher."

    Die Worte bedenkend schwieg lange der See,
    gedachte dem treuen Begleiter.
    Es tat die Erinnerung schrecklich ihm weh...
    Er seufzte, doch dann sprach er weiter:

    "Ich liebte Narcissus und weine für wahr;
    wenn er sich am Ufer darniedergeleit,
    dann war mir sein Dunkel der Augen so klar,
    ein Spiegel der eigenen Schönheit."


    © LeVampyre | XII, Apr. 2004

    Dieser Text kann als mp3 auf meiner Homepage angehört werden.
    Bitte beachtet auch die besonderen Lizenzbestimmungen an meinen kreativen Werken!
    Eine Liste meiner bei Gedichte.com veröffentlichten Texte gibt es u.a. in meinem Sammelfaden.
    Geändert von levampyre (19.03.2006 um 23:11 Uhr)

  2. #2
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    Super Gedicht. Der daktylische Rhythmus und die größtenteils alternierend männlichen und weiblichen Kadenzen lassen zusammen mit der lyrischen Sprache eine ehrwürdige Athmosphäre aufkommen. Über den Inhalt mag ich mich nicht weiter äußern, weil ich nur mit einer Hand tippen kann - mit der anderen muss ich den Spiegel halten
    Es gab mal so eine Zeichentrick-Serie mit so kleinen Monstern. Das eine Monstermädchen bekommt eine Zahnspange, die die Umgebung glänzend widerspiegelt. Daraufhin bekommt sie ihren ersten Freund, der sie verlässt, sobald sie ihre Zahnspange herausgenommen bekommt

    [Geändert durch konn0r am 14-04-2004 um 12:19]
    Besucht mich auf meiner Insel des Infantilen
    Letztes Werk:
    Der Makel der Rose

  3. #3
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    Schönen Nachmittag, lieber levampyre!

    Ich halte, wie gesagt, mein Versprechen, und biete dir hiermit eine etwas eingehendere Analyse deines Gedichtes an.
    Das mache ich allerdings nicht nur aus reinem Versprechen heraus, sondern weil mich dein Exposee fasziniert hat in seiner bildgewaltigen lyrischen Sprache und seiner schönen Geschichte. Deine Ballade gehört meines Erachtens zu der Sorte Gedicht, die ich mir besonders in diesem Teil des Forums mehr wünschen würde.



    Mal abgesehen vom Auftakt, schreibst du im alternierenden Daktylus - was ich an sich schon mal abwechslungsreich finde, sonst findet man hier nur Werke im Jambus oder Trochäus, auch selten mal im Anapäst -, wobei der erste und dritte Vers eine männliche und der zweite und vierte Vers jeweils eine weibliche Kadenz aufweist. Das hältst du bis auf die letzte Strophe auch sauber durch, was ich weiter unten noch genauer diskutieren werde. Allerdings werden deine Reime mit fortschreitender Strophe immer schlechter und weniger originell.
    So, nachdem das formale Brimborium geklärt ist, geht's ans Eingemachte.


    Es hat sich Narziß in die Tiefen gestürzt,
    Dort hält er sein Abbild umschlungen;
    Ergeben dem Sehnen. Dies hat nun verkürzt
    Das Leben des bildschönen Jungen.


    Du beginnst, und sorgst damit am Anfang schon für eine schöne Überraschung, mit dem Tod von Narziß. Dabei muss man unweigerlich an Hermann Hesses "Narziß und Goldmund" erinnert werden, was sich im weiteren Gedicht als recht logisch erklärt, da die poetische Sprache und das Idealbild des schönen Jungen mit Hesses Werk korrespondiert. Was den geneigten Rezipienten hier sofort "auf den Geschmack" bringt, ist die Tatsache, dass du in der ersten Strophe Narziß sterben lässt, und somit auf Anhieb den Leser interessierst. Das Enjambement beherrschst du recht sauber, und der grammatische Zurechtbieger ist als völlig legitim und möglich zu erachten.


    Der Weiher, selbst Spiegel des Jünglings, beginnt
    Von Trauer gepackt seine Klage.
    In salzigen Tränen zerfließt er geschwind
    Und weinet so mehrere Tage.


    Der personifizierte Weiher wird erstmals richtig vorgestellt. Er trauert um Narziß' Tod, wobei hier das Paradoxon des weinenden Sees auffällt. Schließlich besteht ein Weiher bereits aus Wasser, doch du bringst nun den interessanten Aspekt ins Spiel, dass der Weiher sich mit "salzigen Tränen" vermischt beziehungsweise umwandelt. Ein schönes Bild, dass du da für die Personifikation aufbaust.


    Die Nymphen, vom Schluchzen des Weihers gelockt,
    Versammeln sich rasch bei dem Guten
    Und finden, ans Ufer des Wassers gehockt,
    Verwandelt die plätschernden Fluten.


    Du behältst die Spannung bei und introduzierst wieder neue Charaktere: die Nymphen. Hierbei wird nebenher nun auch das Bild des "versalzten" Weihers eindeutiger. Die Nymphen müssen angesichts der klaren Bezeichnung auch nicht weiter erklärt werden, was zur Verdichtung der Sprache passt.


    Sie kommen zu trösten, ihn süß zu erfreu’n;
    Schon lösen sie hastig die Strähnen,
    Die goldenen Zöpfe, ganz ohne zu scheu’n
    Und rufen mit wallenden Mähnen:


    Die Nymphen tun das, was man von ihnen erwartet. Das verwendete Bild - im Sinne des bekannten Bildes (auch aus der Werbung et cetera) der Haare schwenkenden Frau, um so dem Mann zu imponieren - ist unglaublich passend und repräsentativ gewählt.


    "Was weinest du Weiher, was seufzest du Naß?
    In Tränen bist du gar verwandelt."
    "Ich weine, sprache dieser, den Umständen, daß
    Er fort ist, der einst hier gewandelt."


    Hier ist dir ein kleiner, aber glücklicherweise nur leicht verwirrender Lapsus unterlaufen. Der Vers müsste eigentlich lauten: "Ich weine", sprach dieser, "den Umständen, [...]". Die Handlung wird weiter voran getrieben. Auch wird hier klar, dass du mit den Antithesen des Narziß und der Trauer des Weihers spielst, aber sie bis zum Ende nicht als definitiv präsentierst.


    "Daß du um ihn trauerst, das wundert uns nicht.
    Er war wunderschön, dein Narcissus!"
    Der sinnende Weiher sprach ruhig und schlicht:
    "War er denn so schön, mein Narcissus?"


    Die Frage des Weihers ließ mich als erstes stutzen. Die Nymphen stützen ihre Aussage durch eine Exclamatio (um mich mal deiner Worte zu bedienen).
    Ist der Weiher schwer von Begriff?


    "Ach, Weiher, wer wüßte dies besser als du?
    Zu dir kam er täglich bestaunen
    Sein Spiegelbild. Uns aber ließ er in Ruh’
    Und gönnt’ uns den lüsternen Faunen.


    Wie gut, dass die lieben Nymphen alles aufklären. Dabei wird nun langsam klar, dass der Weiher wahrhaftig Grund zum Weinen hat. Dabei wird aber nicht klar, ob das wegen des Todes des Jünglings ist, der - mal abgesehen von den Nymphen - den armen See nun ganz alleine zurück lassen muss oder weil Narziß seine Gefühle gewissermaßen verarscht hat, denn der kam ja anscheinend nur, um sein Spiegelbild zu bewundern. Das gibt der Geschichte diesen speziellen tollen Zwist, der allein schon zum Weiterlesen antreibt.


    Wir lockten auf Höhen, im grünenden Wald
    Ihn singend und spielten die Leier.
    Es trugen die zartesten Füßchen als bald
    Den Knaben zu dir, guter Weiher."


    Wird "alsbald" nicht zusammengeschrieben?
    Die Geschichte wird weiter transportiert. Arme Nymphen - auch für sie ein Trauerspiel!


    Die Worte bedenkend schwieg lange der See,
    Gedachte dem treuen Begleiter.
    Es tat die Erinnerung schrecklich ihm weh...
    Er seufzte, doch dann sprach er weiter:


    Du löst noch nicht auf, ob der Weiher nun wegen jenem oder diesem weinte.
    Die Spannung treibst du damit zur Klimax.


    "Ich liebte Narcissus und weine für wahr;
    Wenn er sich am Ufer darniedergeleit,
    Dann war mir sein Dunkel der Augen so klar,
    Ein Spiegel der eigenen Schönheit."


    "Fürwahr" schreibt man zusammen.
    Du verblüffst deine Leser mit einer ganz anderen Conclusio als erwartet. Man kann hier streiten, ob die Fortführung des alternierenden Rhythmus hier sinnvoll gewesen wäre. Nach eingehender Überlegung bin ich persönlich zu dem Schluss gekommen, dass es richtig war, diesem doch überraschenden Ende einen einheitlichen Rhythmus zu geben.


    Es fällt auf, dass im Bezug auf die Überraschung des Lesers dein Stück symmetrisch ist, was ich zwar als Intention bezweifeln würde, aber es ist durchaus ein netter Nebeneffekt. Dass die Beziehung des Weihers zu Narziß außerdem so zweckgebunden war, ist eine Offenbarung für sich selbst, die dem Ende und dem gesamten Gedicht nochmalig ordentlich "Pepp" verleiht, um es jugendlich auszudrücken.
    Du kannst sicherlich leicht erkennen, dass mich der Zwist der Vielschichtigkeit der Bedeutungsebene, aber die Eindeutigkeit des bildlich Dargestellten fasziniert hat. Diese Fähigkeit der Symbiose von Form und Inhalt haben nur ganz wenige hier auf dem Forum, und dafür verdienst du zurecht Bewunderung.

    Grüße,
    cascardian


    [Geändert durch cascardian am 14-04-2004 um 14:16]
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  4. #4
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    Wunderbar, dieses Gedicht versüßt mir den Tag ganz bedeutsam.
    Da ich momentan etwas im Zeitdruck bin, werde ich mir das Stück morgen genauer anschauen und -sollte mir noch etwas auffallen, das cascardian entgangen ist- eine Kritik hinzufügen.
    Jetzt schon kann ich allerdings sagen, dass ich dieses Gedicht für eines der Besten in letzter Zeit geposteten Gedichte auf dieser Seite halte.
    -Hoffend auf weitere ähnlich vorzügliche Werke-
    solassetunsbeten

  5. #5
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    ein märchen aus uralten zeiten...
    deine texte sind immer wieder ein genuss, und müssten eher in einem leicht vergilbten gedichteband mit alter schrift stehen, als hier im netzt
    ohne die obrigen ausführlichkeiten gelesen zu haben: der schluss schliesst mir gewissermassen zu viel ab, mit der änderung des metrums.
    und dass sich narcissus auf narcissus reimt, ist keine grosse überraschung
    ansonsten ein gewohnter lesegenuss.
    gruass lepi
    .
    .
    "Vielleicht fing ich an zu dichten, weil ich arm war und einer Nebenbeschäftigung bedurfte, damit ich mich reicher fühlte." ROBERT WALSER

  6. #6
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    Hallo allesamt,

    es freut mich, daß dieses Stück auf derartiges Wohlgefallen stößt. Da es die erste Ballade ist, die ich zustande gebracht habe, freut es mich sogar besonders.
    Ich wußte, daß euch diese Geschichte gefallen würde, denn ebenso erging es mir, als ich sie das erste Mal las. Das war in der Einleitung zu Coelhos Roman L’Alchimiste und sie konnte von keinem geringeren stammen, als meinem geliebten Oscar. Ich mußte sie einfach verarbeiten, um sie euch unter die Nase zu halten. Das Lob des Geniestreichs gebührt jedoch Wilde.

    @konnOr:
    Schön, daß ich dich in die Atmosphäre so gut reinziehen konnte. Danke für die Blumen.

    @cascardian:
    Ah – bekomme ich doch noch eine Schar Kritiker-Jünger, die meinem Beispiel folgen. Nein, ehrlich, ich freue mich eine so ausfühliche Kritik von dir bekommen zu haben. Ich nehme zu einigen Aspekten Stellung.
    Gleich zu Anfang zum Rhythmus. Dies ist das erste Stück, in dem ich ein dreizeitiges Metrum durchgehalten habe. Da die Frage um die Taktung der deutschen Sprache umstritten ist, erwähne ich einfach mal, daß ich den Auftakt integriert betrachte, um das ganze dann Bacchaus zu nennen. Es als auftaktigen Daktylus zu betrachten, ist jedoch nicht verkehrt.
    Meine Reime sind tatsächlich nicht originell. Allerdings wollte ich dadurch auch diese leicht märchenhafte und kindliche Stimmung aufkommen lassen, nicht zu gewichtige Sprachakrobatik betreiben.
    Ich habe Hesses Werk nicht gelesen, deshalb kann ich dazu gar nichts sagen. Daß ich Narziß zu Anfang sterben lasse, hielt ich für eine gute Idee der Einleitung. Denn Narziß ist nicht der, um den es eigentlich geht, jedoch ist sein Tod die Basis der Situation des Weihers.
    Ach, die Nymphen – bei Oscar werden sie näher als Oreaden (Bergnymphen) definiert. Aber bring mal das Wort Oreaden in einem dreitaktigen Metrum unter...
    Danke für den Hinweis auf den Schreibfehler in S5V3. Wird sofort geändert. Bei Wörtern wie alsbald und fürwahr bin ich mir nie ganz sicher. Ich vertraue dir da einfach mal und ändern das gleich mit.
    Es fällt auf, dass im Bezug auf die Überraschung des Lesers dein Stück symmetrisch ist [...]
    Kannst du das näher erläutern? Ich verstehe noch nicht, was du genau meinst.

    @solassetunsbeten:
    -Hoffend auf weitere ähnlich vorzügliche Werke-
    Ja, das hoffe ich auch immer... Ich werde mein bestes geben.

    @lepi:
    Du wirst es nicht glauben. Wegen meiner Neigung zur Paläographie, sammel ich meine Texte tatsächlich in einem Buchband, in dem sie sich federgeschrieben in einer Textura-Hand präsentieren, dazu kommen bald bunte Miniaturen. Ich bin in Freak, was das betrifft.
    Aber sag, was meinst du mit: "der schluß schließt mir gewissermaßen zu viel ab [...]"? Ist es nicht Sinn eines Schlusses, etwas abzuschließen?


    In diesem Sinne
    LG euch allen
    --LeV

    Man sollte keine Dummheit zweimal begehen, schließlich ist die Auswahl groß genug. ~ J.P. Sartre

  7. #7
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    Ich meinte damit die Tatsache, dass die Überraschungsmomente im Gedicht symmetrisch angeordnet sind. Als Schreiber selbst ist das einem oft nicht bewusst und erst ein unbeeinflusster Rezipient von Außerhalb kann das genauer beurteilen.

    Weiterhin ist mir aufgefallen, dass du dich in der Benutzung allseits viel verwendeter rhetorischer Stilmittel dezent zurückgehalten hast, und dich mehr auf den Bildaufbau konzentiert hattest.
    Back I am.

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  8. #8
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    Also das einzige, was ich bewußt intendiert habe, waren die Überraschungsmomente zum ersten, wenn der Weiher fragt, ob den Narziß schön war und zum zweiten den Fakt, daß er selbst Narziß war. Dies war der Knüller, auf diese Idee darf man natürlich nicht schon in der ersten Zeilen kommen, sonst ist die Überraschung futsch. Bis zu letzt denken alle Leser, der Weiher weint, weil er den treuen Narziß so gern hatte.
    Rhetorische Stilmittel brauchte ich fast gar nicht. Da sich die Spannung ja allein aus dem Handlungsbogen aufbaut und die Märchenhaftigkeit der Charaktere Atmosphäre genug schafft. Hier soll ja nichts verschlüsselt, sondern etwas nett erzählt werden. Es ist eine Geschichte, die einem Metrum folgt und sich reimt, eben eine Ballade.
    LG
    --LeV

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  9. #9
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