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  1. #1
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    Großer Bruder oder Psalm 23

    Großer Bruder oder Psalm 23

    Der Herr ist uns Hirte und uns wird nichts mangeln,
    nicht Freiheit, nicht Würde, wenn er uns behütet.
    Er führt uns auf sicheren Pfaden und Angern,
    und wacht über alle und alles mit Güte.

    Wo immer wir wandeln, da schaut uns sein Auge,
    beim Shoppen, beim Bummeln und beim Demonstrieren,
    beobachtet, speichert. Er weiß, was wir taugen.
    Er sieht, wenn wir heimlich auf Klo masturbieren.

    Er waltet und prüft, ob wir wider ihn sprechen,
    Gebote befolgen, Gesetztes zerbrechen.
    Wir sind seine Sklaven, denn wir fürchten die Strafe.
    Wir preisen dich Hirte, du hütest uns Schafe.


    © LeVampyre | XXX, Mai. 2006

    Alle Gedichte können auf meiner HP als mp3 angehört werden.
    Bitte beachtet auch die besonderen Lizenzbestimmungen an meinen kreativen Werken!
    Eine Liste meiner bei Gedichte.com veröffentlichten Texte gibt es u.a. in meinem Sammelfaden.
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    --LeV

    Man sollte keine Dummheit zweimal begehen, schließlich ist die Auswahl groß genug. ~ J.P. Sartre

  2. #2
    zuckerschnäuzchen ist offline DroElfteEdeLyrikProstiStuTante
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    huhu,ein schönes werk,gelesen wie auch gesprochen gerne vernommen
    sex sell's ^^

    Der Herr ist uns Hirte und uns wird nichts mangeln,
    nicht Freiheit, nicht Würde, wenn er uns behütet.
    Er führt uns auf sicheren Pfaden und Angern,
    und wacht über alle und alles mit Güte.

    xXxxXxxXxxXx
    xXxxXxxXxxXx
    xXxxXxxXxxXx
    xXxxXxxXxxXx

    Wo immer wir wandeln, da schaut uns sein Auge,
    beim Shoppen, beim Bummeln und beim Demonstrieren,
    beobachtet, speichert. Er weiß, was wir taugen.
    Er sieht, wenn wir heimlich auf Klo masturbieren.

    xXxxXxxXxxXx
    xXxxXxx(xX?)xxXx ...bin mir unsicher auf die betonung,sorry (bekanntlich müsste ein X folgen)
    xXxxXxxXxxXx
    xXxxXxxXxxXx

    Er waltet und prüft, ob wir wider ihn sprechen,
    Gebote befolgen, Gesetztes zerbrechen.
    Wir sind seine Sklaven, denn wir fürchten die Strafe.
    Wir preisen dich Hirte, du hütest uns Schafe.

    xXxxXxxXxxXx
    xXxxXxxXxxXx
    xXxxXxxxXxxXx ...das "denn" vielleicht weglassen?
    xXxxXxxXxxXx

    ich weiß nicht wie man das genau nennt,aber ich glaube es ist ein jambus mit auftakt,das metrum ist perfekt,bis auf die angesprochene stelle,bei der stelle in der 2. strophe in der 2. zeile bin ich mir der betonung nicht sicher

    in der ersten strophe,kreutzreim mit unreinen reimen,soll wohl auf die unreinheit der schafe hinweisen die ihr gebet sprechen
    ...beim lesen und hören dachte ich das die gesamten worte nicht richtig zueinander finden,wohl mittel zum zweck

    in der zweiten strophe,ein unreiner reim und ein reiner reim im kreutzreim,es zeigt wie der glaube an erlösung und vergebung den betenden auflockert,ihn bejaht in seiner hoffnung nach erlösung und kraft gibt
    ...beim lesen und hören dachte ich dass das bild langsam stimmiger wurde

    in der dritten strophe,paarreim,mit reinen endreimen,der glaube an erlösung durch das gebet welches jetzt rein geworden ist reinigt auch den geist des gläubigen
    ...beim lesen und hören dachte ich das der klang und die optik nun hand in hand gehen

    wie gesagt,ein schönes werk,gerne gelesen und gerne gehört,eine schöne stimme
    glg pringles
    Geändert von zuckerschnäuzchen (06.07.2006 um 17:23 Uhr)
    Oh,was das Verzeichnerisches?

    Für angehende Dichter und Kritiker Erste Schritte von Levampyre

  3. #3
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    Hallo Pringles,

    ich danke dir für deine Kritik. Die metrischen und reimschematischen Besonderheiten, die du ansprichst, sind Aspekte, die mir durchaus bewußt sind und beim Schreiben bereits waren. Wie sinntragend sie einem Leser im Kontext erscheinen, mag dann jeder für sich selbst entscheiden. Ich persönlich entdecke zunehmend den Reiz an formellen Abweichungen, keinen wirklichen Brüchen, aber Unreinheiten. Das ist keine Frage des Könnens oder Nicht-Könnens mehr, sondern eher eine der speziellen Wirkung, die sich dadurch ergibt. Ob das von anderen ebenso empfunden wird oder eher störend wirkt, ist natürlich eine Frage, die zu klären wäre.
    --LeV

    Man sollte keine Dummheit zweimal begehen, schließlich ist die Auswahl groß genug. ~ J.P. Sartre

  4. #4
    zuckerschnäuzchen ist offline DroElfteEdeLyrikProstiStuTante
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    oh nein nein nein,bitte nicht falsch verstehen
    mich hat es nicht gestört,es hat mir klar vor augen geführt wie der sinn des betenden lyr.ich nach vergebung mit jeder strophe des bruder unser (ich nenns einfach mal so) seinem ziel einen schritt näher zu kommen scheint,er betet sich die seele rein,mehr und mehr lasten fallen von ihm ab und er kann getrost nach hause gehen und seine sünden vergessen,er ist sie los,also auf ein neues
    und wieder wird gebetet,sünden machen ja bekanntlich spaß,vor allem wenn man sein gewissen so schnell rein waschen kann wie beim beten und dem glauben daran das die sünden vergeben werden,aber wenns so einfach wäre...entschuldige ich schweife aus
    ich habe nichts weiter gefunden bisher
    aber mir fällt jetzt auf dass das wort,welches ich als zuviel interpretiert habe auch als stilmittel genutzt worden sein könnte

    Wir sind seine Sklaven, denn wir fürchten die Strafe.
    xXxxXxxxXxxXx

    alleine schon um ein wenig unreinheit mit einzubringen,denn hier wird die beglichene reinheit für die sünden erneut in frage gestellt und als sünde dargeboten,diese menschen sind nicht sündenfrei und unterbewusst wissen sie es auch denn wieso sollte sonst eine strafe folgen?

    ich finde du hast das perfekt umgesetzt,soweit ich das beurteilen kann hut ab
    glg pringles
    Oh,was das Verzeichnerisches?

    Für angehende Dichter und Kritiker Erste Schritte von Levampyre

  5. #5
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    Hm, du meinst, es geht darum, dass jemand um Vergebung seiner Sünden bittet?
    --LeV

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  6. #6
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    Hm, natürlich hat das lyr. Ich Angst vor der Strafe, das sagt es ja auch. Dennoch bezeichnet es sich im letzten Vers als Schaf. Hast du mal Orwells "1984" gelesen?
    --LeV

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  7. #7
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    Wir preisen Gott an, weil er so viel "gutes" für uns tut. Wir bedanken uns bei ihm, weil er immer über uns wacht, und uns behütet. Dennoch haben wir Angst vor seinen "Strafen".
    Allerdings hütet ein Schäfer seine Schafe auch gut, gibt ihnen gutes Futter. Und dies nicht nur aus Liebe oder weil er sie gern hat, sondern vorallem für sich. Er könnte ja gleich seinen Beruf aufgeben, wenn er die Schafe verhungern ließe.
    Irgendwie ist es auch so, dass wir IHM gehorchen, IHN anbeten, aus Angst vor Strafen. Ob wir nun an ihn glauben, ist egal, aber besser ist es, nett zum Schäfer zu sein.

    Nun, ja meine interpretation, wahrscheinlich totaler Quatsch :P

    Die Aufnahme hat mir sehr gefallen, nur würde ich die Stimme eher etwas senken, an den Satzenden. z.B bei "..Demonstrieren" und "mastrbieren"

    Grüße
    HWölfin
    Es ist schwieriger ein Vorurteil
    zu zertrümmern,als ein Atom.

    (Albert Einstein)

    Nicht mehr Neu

    Briefe von Jonathan : Die Sanduhr

  8. #8
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    hallo levampyre.
    deine gesenheiten habe ich ja schon auf deiner hp bewundert. gefällt mir auch hier.
    aber wie darf ich die reichlich unschönen reime verstehen? absichtlich laienhaft und verklärt? ("ich habe bibeltexte in gedichte gesetzt!")
    gruass lepi
    .
    .
    "Vielleicht fing ich an zu dichten, weil ich arm war und einer Nebenbeschäftigung bedurfte, damit ich mich reicher fühlte." ROBERT WALSER

  9. #9
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    Wie das mit den Reimen zu verstehen wäre, gebe ich nicht vor. Fakt ist, dass ich in einem unreinen Reim, einem Wechsel im Reimschema oder einen "Holperer" im sonst so reinen Metrum an sich keinen Makel mehr sehe, wenn es sich ins sonstige sprachliche Geschehen einfügt. Meiner Meinung nach tut es das hier, sonst hätte ich es wohl geändert. (Dass ich dazu in der Lage wäre, dürfte ja inzwischen nbekannt sein. )

    Obwohl ich es armselig (für meine Fähigkeiten als Dichter) finde, Interpretationsansätze zu meinem Text geben zu müssen, vielleicht folgender Hinweis: Hätte es die Audio-Rubrik noch nicht gegeben, hätte ich diesen Text in "Gesellschaft", nicht etwa in "Religiöses" eingeordnet.
    --LeV

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  10. #10
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    Hallo levampyre!
    Meine Auffassung von deinem Gedicht bezieht sich fast schon streng an deinen Titel "Großer Bruder" - er erinnert mich an den Propagandaslogan "Der Große Bruder sieht alles!"Dein Gedicht veranschaulicht einen totalitären Staat,
    in dem nicht einmal Intimsphäre möglich ist(S2Z4),denn das "wachsame Auge" beobachtet alles,dem das lyr.Ich machtlos ausgeliefert ist.Gedankenkontrolle ist ebenfalls ein weiterer Aspekt,den du beschreibst.S1Z1 ist dem Psalm 23 entnommen.Wenn man nun den ganzen Psalm kennt oder liest und ihn auf dein Gedicht bezieht,erkennt man,dass diese Kontrolle im entferntesten Sinne erwünscht ist.Diese Abhänigkeit und die Unterwerfung ist so ein großer Bestandteil im Leben des lyr.Ichs geworden,dass ein Leben ohne dem Großen Bruder unmöglich erscheint.Das entnehme ich dem Zitat aus Psalm 23"und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar."
    Ein interessantes Gedicht,das ich gerne gelesen und kommentiert habe.
    Liebe Grüße von der Kugel
    PS: Verzeih,ich habe nicht alle Kommentare gelesen.Werde es aber noch nachholen.
    "Kunst ohne Ethik ist Kosmetik"
    (Marina Abramovic)

  11. #11
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    Ich danke dir, Kugel. Ich war schon ganz deprimiert, dass man mein Gedicht so gar nicht versteht, wie ich mir das vorgestellt hatte. Ich dachte bereits, ich hätte mich irgendwie kryptrisch und unverständlich ausgedrückt oder so. Jetzt freue ich mich, dass der Text bewiesenermaßen auch das hergibt, was ich dem Wollen nach in ihm angelegt habe.
    --LeV

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  12. #12
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    Merkwürdig. Bin ich denn der Einzige, der das Gedicht inhaltlich (mit dickem Hinweis in der Titelzeile!) auf Anhieb so versteht? Ich glaube, ich muss meine Auffassungen über Forumsdichter revidieren. Und dann noch die (wie üblich) glasklare Rezitation von LeV.

    Besonders provoziert fühlte ich mich beim Hören und Lesen aber nicht von unreinen Reimen (das kann mich bei einer so erfahrenen Dichterin gar nicht stören), und auch nicht von der Metrik (es gibt ja noch Sinn und Rhythmus, beide rechtfertigen die Abweichungen), sondern vom Wechsel der Wortwahl in den Bereich der alltäglichen und intimen Privatgeheimnisse, in der zweiten Strophe. Das hat mich überrascht und eigentlich auf den Inhalt gebracht, erst danach kam der Titel, der die zweite Bedeutungsebene dann endgültig klarmachte.
    Nach der biblischen Vorrede (1. Strophe) geht S3 auf die Conclusio zu:
    Wir preisen dich Hirte, du hütest uns Schafe.
    Eine sehr einprägsame Zeile.
    In der Form ist alles sehr genießbar, im Inhalt schon fast überdeutlich, wegen der Wiederholungen zwischen S1 und S3 ... >>>aber dahinter steckt ja Methode! Hier ein Hinweis an angehende Interpretatoren: Man vergleiche S1Z1 mit S3Z4, außerdem S1Z2 mit S3Z3, außerdem S1Z3 mit S3Z2, und auch S1Z4 mit S3Z1. Hier findet jeweils (pro Zeilenpaar) eine Umdeutung bzw. Spezifizierung von S1 nach S3 statt. Also stehen die "umarmenden" Strophen von den Zeileninhalten her spiegelsymmetrisch im Bezug zueinander. Von der Religion zum Überwachungsstaat, ein perfektes, geschlossenes, "umarmendes" System, dass alle einschließt, dazwischen die peinlichen Details des einfachen Bürgers.
    Perfekte Idee und Umsetzung, LeV!
    Geändert von fatcat (16.12.2006 um 06:18 Uhr)
    fatcat's Zahmlose
    Es ist etwas an meinem Wort
    dran, das sticht.

    Tippsen: \_anamolie_/\_Flamme_/\_Anti Chris._/ ~ Bewegungsschule(fit for fun) ~

  13. #13
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    Von der Religion zum Überwachungsstaat
    Danke, f@c@. Auch dieser Text hat mir wegen seiner allgemeinen Unverständlichkeit zu schaffen gemacht. Als politisch engagierter Polyatheist ist die Kopfschranke christlich geprägter Leser für mich gar nicht so nachvollziehbar und ich hatte mich also gewundert, warum sie Gott gleich so verteidigen wollten. Ich interpretiere Bibel und Psalmen durchaus nicht konventionell. Ich hielt diesen Vergleich, diese Umdeutung für passend, sowohl als Religionskritik, als auch und mehr noch als politisches Statement. Ich hatte überlegt, im letzten Vers anstelle des Hirten den Staat unterzubringen. Aber alle meine Freunde rieten mir davon ab, das wäre zu zaunpfahlmäßig und ich fand, sie hatten recht. Allerdings kommen wir auch aus einer Gemeinschaft, für die "23" mehr als eine Primzahl ist und die weiß, dass Big Brother keine Erfindung des Privat-Fernsehens ist. Dahingehend finde ich es schön, dass du zum Text dieselben Assoziationen hast wie ich.
    --LeV

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  14. #14
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    Ich glaube ja auch an so etwas wie Gott (Sie, Er, Es - wie auch imer), allerdings nicht an den/die, den/die uns die Religionen einzubläuen versuchen. Aber das nur nebenbei.
    Ich habe dein Gedicht gern gelesen und gehört - und zwar mit einem Augenzwinkern, wie du ihn vermutlich auch geschrieben hast. Meiner Meinung nach hättest du einen Touch langsamer sprechen können
    Die Aufnahme ist gut, die Sprache kommt deutlich zum Hörer.

    Gruß
    Stefan
    Das Leben ist
    ein ewiges Werden.
    Sich für geworden
    zu halten
    heißt sich töten.
    -Hebbel-

  15. #15
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    Hallo Stefan, danke für deinen Kommentar, hab ihn erst jetzt bemerkt. An Gott, er, sie, es, wir, ihr, sie glaube ich zwar nicht so recht, aber an der Aufnahme ist sicher noch einiges verbesserungswürdig, nicht nur, was die Technik betrifft, mit der ich ja nun endlich bestens ausgestattet bin.
    --LeV

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